Die 5 besten Kreditkarten als erstmaliger Karteninhaber

Eine Einsteigerkreditkarte ist eine großartige Möglichkeit, um Ihre Kreditwürdigkeit zu etablieren und zu verbessern. Und Sie sollten dies auf jeden Fall in Betracht ziehen, wenn Sie noch nie ein Darlehen oder eine Kreditkarte unter Ihrem Namen hatten.

Wenn Sie seit weniger als 3 Jahren ein Darlehen haben oder in der Vergangenheit ein missbräuchliches Darlehen hatten, empfehlen wir Ihnen ebenfalls eine ‚Einsteiger-Kreditkarte‘. Starterkreditkarten sind speziell für Personen mit schlechten oder keinen Krediten (einschließlich Studenten und Einwanderer) konzipiert.

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Sie sind recht einfach zu bekommen, ermöglichen Ihnen aber keine besonderen Prämien oder bieten sehr niedrige Zinssätze. Bevor Sie sich für einen Kreditkartenanbieter entscheiden, sollten Sie sich erstmal ausgiebig über die verschiedenen Kreditkartenmodelle informieren.

Einsteigerkreditkarten

1. Was ist eine Kreditkarte?

Klar, mit Bargeld kann man einkaufen. Es gibt aber auch alternative Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen. Und sehr beliebt ist hierbei die Kreditkarte, die bereits seit vielen Jahrzehnten existiert. Eine Kreditkarte ist genau genommen eine Plastikkarte, mit der man bargeldlos bezahlen kann. Voraussetzung ist, dass das jeweilige Geschäft Kreditkartenzahlungen akzeptiert.

2. Wie funktioniert eine Kreditkarte?

Wenn man persönlich vor Ort eine Ware oder eine Dienstleistung mit einer Kreditkarte bezahlen will, benötigt man natürlich die Kreditkarte selbst. Also eine Plastikkarte, die man per Post von dem Kreditkartenanbieter zugeschickt bekommen hat. Legen Sie die Kreditkarte bei der Zahlung an der Kasse vor. Das Kassenpersonal führt die Transaktion dann mit Hilfe eines Kartenlesegerätes durch.

3. Wie sicher ist eine Kreditkarte? Sicherheit im Check

Man kann außerdem ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass sich die Kreditkartensicherheitsbedingungen von Zeit zu Zeit immer weiter verbessern werden. Warum? Weil die Kreditkartenfirmen und Banken Missbrauchsfälle möglichst gering halten wollen, damit die (zukünftigen) Kreditkartennutzer nicht das Vertrauen in dieses Zahlungsmittel verlieren. Andererseits würden diese Unternehmen ja weniger Geld verdienen.

Einen 100%-igen Schutz vor Missbrauch bei Kreditkarten gibt es aber dennoch nicht. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es zum Beispiel passieren, dass die von Unternehmen elektronisch gespeicherten Kreditkartendaten gestohlen werden, auch wenn man selbst vorsichtig ist. Diverse Fälle bekommt man ab und zu in den Medien mit. Und je öfter man die Karte benutzt, desto größer ist die Gefahr dazu.

4. Bekannte Kreditkarten: Mastercard, Visa Card und American Express vorgestellt

Wenn es um Kreditkarten geht, fallen früher oder später die Namen dieser beiden Kreditkartengesellschaften ins Auge: Mastercard und Visa Card. Sowohl Mastercard als auch Visa Card zählen zu den weltweit bekanntesten Kreditkarten.

Hinter Mastercard steht eine Kreditkartenorganisation, die in den Vereinigten Staaten ansässig ist und mit kompletten Namen Mastercard Incorporated heißt. Die allererste MasterCard-Kreditkarte kam 1951 in New York heraus. Inzwischen kann man in über 200 Ländern mit Mastercard Rechnungen bargeldlos begleichen.

Visa ist wie Mastercard ebenfalls eine amerikanische Kreditkartengesellschaft. Der Name VISA ist eigentlich eine Kurzform und bedeutet ausgeschrieben Visa International Service Association (die Anfangsbuchstaben ergeben dann das bekannte Synonym „VISA“). Visa ging im Jahr 1976 aus der National Bank Americard hervor, die 6 Jahre zuvor gegründet wurde.

Was ist eine Prepaid-Kreditkarte?

Hierbei handelt es sich um eine Karte mit im Voraus bezahlten Guthaben, also im Prinzip eine aufladbare Kreditkarte. Kartenumsätze werden von der Kreditkarte sofort vom Guthaben abgezogen. Die Aufladung so einer Guthaben-Kreditkarte erfolgt normalerweise per Überweisung. Hier gehts zu einem Artikel über die besten Prepaid-Kreditkarten.

Hinweis: Die Beantragung und Verwendung einer Kreditkarte bergen Risiken. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank.

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