Geld verdienen auf Upwork – Tipps & Informationen

Eine der sichersten und aufregendsten Wege, um online Geld zu verdienen, ist sein Know-How und Wissen durch beispielsweise Übersetzen von Fremdsprachen, Programmieren, Webdesign, Social Media Marketing oder Copywriting auf freiberuflicher Basis als sogenannter “Freelancer” – zu Deutsch, Freiberufler – einzusetzen.

Dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, ist eigentlich gar nicht so schwer, wie man zunächst vielleicht glauben mag. Es gibt nämlich viele verschiedene Wege, um als Freelancer durchzustarten. Eine altbekannte Methode ist es, zunächst für Freunde oder Verwandte bestimmte Aufgaben gegen ein Feedback zu erledigen, wodurch man sich ein Portfolio aufbaut. Auf der eigenen Webseite, deren Domain meist aus dem eigenen Namen besteht, kann dieses Portfolio aus erledigten Arbeiten ausgestellt werden. Man versieht es anschließend mit ein paar Details über sich selbst, seinen Werdegang sowie weiterführenden Links zu eventuellen Social Media-Profilen wie Facebook oder LinkedIn, und schon hat man seine Webpräsenz als Freelancer erstellt.

Es gibt jedoch einen noch einfacheren Weg, dies zu bewerkstelligen. Upwork.com ist eine der weltweit führenden Marktplätze für Freelancer, die ihre Dienstleistungen dort zur Verfügung stellen. Im Jahr 2000 gegründet, konnte die Plattform mit über 12 Mio. registrierten Freelancern und über 5 Mio. registrierten Auftraggebern nur ein Jahr später einen Verdienst von über 1 Mrd. US-Dollar verbuchen. Somit stellt die Plattform ein ideales Sprungbrett für angehende Freelancer dar. Wie Sie die Plattform nutzen können, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten.

Geld verdienen auf Upwork

Anmeldung auf Upwork.com

Zunächst müssen Sie ein Profil erstellen. Dies geht jedoch ganz einfach und ganz schnell mit der E-Mail-Adresse, sowie dem Vor- und Nachnamen. Nachdem Sie die E-Mail bestätigt haben, können Sie bereits auf Ihr Profil zugreifen, indem Sie sich ganz normal einloggen.

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Profil erstellen

Dann geht es ans Profil herrichten. Achtung – ein Profilbild ist wichtig, allerdings nicht irgendeines! Es sollte professionell aussehen, schließlich wollen Sie seriöse Kunden für sich gewinnen. Mit einem Foto von der letzten Silvesterparty oder einem Badezimmer-Selfie wirken sie alles andere als kompetent.

Anschließend sollten Sie Ihr Profil ausfüllen, eine kurze aber aussagekräftige Überschrift über Ihre Tätigkeit wie beispielsweise “Writing sales letters that actually sell”, “Bilingual Translator & Writer for eCommerce” oder irgendein anderer origineller Titel, der Ihre Tätigkeitsbereiche und Ihr Know-How am Besten beschreibt. Im Bereich “Overview” haben Sie genug Platz für eine kleine Zusammenfassung über Ihren bisherigen Werdegang, Ihre Erfahrungen und Ihre Skills im Überblick.

Integriertes Portfolio

Sie haben außerdem die Möglichkeit, frühere Projekte in ein von Upwork bereitgestelltes Feld namens “Portfolio” einzugliedern. Ihr Portfolio kann aus Fotos und Videos bestehen, die meisten Freelancer haben auch ein kleines Vorstellungsvideo im Portfolio eingefügt. Dies hat erwiesenermaßen einen positiven Effekt auf den Kunden und fördert das Vertrauen und ist so eher gewillt, mit Ihnen zusammen zu arbeiten. Natürlich sollten Sie auch nicht vergessen, Ihren Stundenlohn einzugeben. Im Support-Bereich von Upwork finden Sie diesbezüglich mehrere Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre stündliche Rate am besten definieren, falls Sie sich nicht so sicher sind.

Dann müssen Sie Ihre Fachbereiche auswählen, wodurch die Plattform Ihnen anhand der ausgewählten Optionen mehrere Jobangebote am Tag vorschlägt, wenn Sie sich einloggen.

Los gehts: Die Jobsuche

Um einen Job bzw. Auftrag zu ergattern, müssen Sie sich auf die vorhandenen Ausschreibungen bewerben oder Sie werden zu einem Projekt eingeladen. Die zweite Möglichkeit passiert vor allem, wenn man den Link von seinem Upwork-Profil auf die eigene Webseite verlinkt hat. Wenn der Besucher Ihrer Webseite Sie über Upwork anheuern möchte, kann er dies durch den von Ihnen eingefügten Link auf Ihr Profil.

Wenn Sie jedoch auf eigene Faust nach Jobs suchen und dann sogar einen für Sie passenden gefunden haben, dann klicken Sie auf “Submit a Proposal”. Dadurch unterbreiten Sie dem Klienten ein Gebot, indem Sie sich bewerben. Dabei stellen Sie sich vor, und was Ihre Fähigkeiten sind. Ein Tipp diesbezüglich; wenn Sie Ihre Skills beschreiben, dann sehen Sie sich die Ausschreibung des Klienten genau an. Was genau sucht der Kunde? Dann stellen Sie sich die Frage, inwiefern Ihre Fähigkeiten dem Kunden dabei helfen könnten, seine Ziele zu verwirklichen.

Noch ein kleiner Tipp, gerade wenn Sie neu auf Upwork sind. Da es ja Millionen und Abermillionen an Freelancern gibt, ist die Konkurrenz dementsprechend hoch. Da lohnt es sich, gerade wenn Sie noch gar keine Bewertungen haben, dem Kunden etwas anzubieten. Beispielsweise könnten Sie ihm anbieten, die “erste Seite umsonst” zu übersetzen oder den Auftrag bis spätestens heute Abend fertigzustellen. Das könnte den Kunden noch mehr überzeugen, genau Sie anzuheuern.

 

 

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